Das unmögliche möglich machen : Bürsten

  • Hallöle *wink* (: .


    Ich hab schon mal durchs Forum geblättert und habe nichts dazu gefunden,wenn ichs übersehen hab : sry.


    Ich glaub ich habs schon mal erwähnt : mein Spitzrüde ist nicht gerade sehr angetan vom Bürsten ,und es wird immer Problematischer.
    Anfangs drehte er sich nur weg,dann fing er an nach der Bürste zu schnappen,inzwischen sind wir so weit dass ich ihn größtenteils nur dann bürsten kann wenn mir ihn jemand anderer hält,den Maulkorb bekommt er allein nämlich ab.
    Er knurrt,er bellt er schnappt und windet sich,er würde 100%ig beißen wenn ihm jemand nicht den Kopf weghält während ich bürste . Leider neigt er zum verfilzen,obwohl ich ihn jetzt wirklich oft (5xdie Woche) bürste,besonders schlimm
    sind Rute und Hinterteil ,im Kragen verfängt sich manchmal sein Futter aber das lässt sich leicht ausbürsten...Hintern und Kragen nicht,2 mal im Jahr lass ich ihn jetzt schneiden. Also n bissl kürzer am Hinterteil,Rüde zurechtschneiden(er hat da lustigerweiße eine Stufe drin ...) und Kragen und Bauch n Stückchen kürzer damit nicht a)ständig sein Futter drin hängt und b) er sich nicht immer den Bauch einpinselt .
    Beim Friseur brauchten wir damals drei Leute um ihn ruhig zu halten und selbst das war fast unmöglich,selbst mit Maulkorb .
    Ich jetzt sogar so n spray für die Verfilzungen an Rute und Hintern gekauft,heute getestet,funktionierte wirklich toll,das durchkämmen war viel einfacher (Wasser funkt da nämlich nicht),es ziepte kaum alles toll....das war Django
    allerdings egal :rolleyes: .
    Er winselte,schrie,und knurrte als ob ich gerade dabei wäre seine Rute abzureißen ,dabei bin ich immer besonders behutsam und lass mir Zeit dabei . Mittlerweile schnappt er schon nach mir wenn er merkt ich will ihn zum Bürsten hochheben .
    Das Problem ist dass er wirklich VIEL Unterwolle hat und auch wenn man ihn bürstet es schnell wieder der Ausgangssituation gleicht,zum Friseur muss ich im Jänner auch mit ihm . Da er wegen nem Ultraschall am Bauch abrasiert wurde und da das Fell natürlich einfach irgendwie nachwächst,dann mussten wir ihn vor ca nem halben Jahr zwei fette Knoten hinter den Ohren rausschneiden weil da nix mehr ging,sieht natürlich jetzt wos alte und neue Fell wächst ebenso komisch aus.
    Bei den Beinen mussten wir ihn damals dieses lange Fell kurz schneiden da er sich in Baumharz gestellt hat,war nicht rauszubekommen,kein Wasser,kein Shampoo,kein Öl kein gar nix .
    Am Hintern ist das Fell inzwischen wieder sehr lange so dass öfters wieder drin was hängen bleibt (Kot,Blätter ect) und es ist komisch gewachsen,ohne Form ohne allem .
    Außerdem hat er aufgrund einer OP (Patellaluxation) nur noch auf drei Füßen langes Fell ....wie ihr seht ist er ein einziger "Fleckerlteppich" ,es sieht einfach nur noch ungepflegt aus und deshalb gehts wieder ab zum Friseur .
    Der mag ja mit solchen Hunden klarkommen die sich so streuben,aber ich weiß nicht mehr was ich tun soll,es ist für uns beide eine ziemliche Prozetur und einfach nur stressig,ich hoffe ihr habt n paar Tipps für mich wie ich das wieder in den Griff bekommen kann


    glg -Daniela

  • 8o Ich musste gerade tief durchatmen, was machst du mit dem armen Hund?!! Der scheint mir schon völlig traumatisiert zu sein und du willst ihn wieder zum Friseur schleppen, wo er von drei Leuten festgehalten und mit Maulkorb bearbeitet wird? Der hat doch die OP noch gar nicht verdaut und ausserdem ist es schnurzegal, ob er aussieht wie ein Fleckerlteppich, das wächst sich wieder raus. Der Hund ist keine Schaufensterpuppe, sondern ein sensibler Spitz.
    So, das musste mal gesagt werden und nun versetz dich bitte mal in seine Lage um das Problem zu lösen.
    Als erstes besorgst du dir so eine Detangler Bürste. Ich habe meine günstig bei Rossmann bekommen und damit lässt Michl sich sogar hinten Bürsten.
    Du zeigst dem Hund ein paar mal die Bürste (nur zeigen!) und gibst ihm eine Belohnung. Wenn er entspannt bleibt, legst du ihm sie auf den Körper und dabei wird er sanft gekrault. Erst wenn er das akzeptiert kannst du vorsichtig anfangen zu bürsten, am besten die Stellen, die nicht so problematisch sind. Wenn er ruhig bleibt, belohnen, sonst sofort aufhören und später nochmal versuchen. So arbeitest du dich ganz vorsichtig Schritt für Schritt vorwärts. Das wird lange dauern, bis du ihn endgültig kämmen kannst, aber du musst erst wieder sein Vertrauen haben.
    Mit stundenlangen Zwangsaktionen wirst du nichts erreichen und dem Friseur würde ich was erzählen. Anstatt den Hund zu zwingen, hätten die dir zeigen müssen, wie man behutsam an das Fell geht, wenn man es denn kann.
    Das Spray ist wirklich gut, aber zuerst muss die Angst vor der Bürste abgebaut werden.
    Viel Erfolg und Fingerspitzengefühl.

    Liebe Grüße Marlies mit Michl



    Lass den Hund bellen, singen kann er nicht


    Friedrich Schiller

  • Ohne Vertrauen läuft beim bürsten nix. Und dann ruhige Konsequenz.


    Wenn es ziept hat der Hund Recht sich zu wehren. Macht er nur Show bleibe ich dran. Ohne den Hund gewaltsam zu zwingen.


    Der Spitz, den wir erwachsen übernahmen ließ sich am Anfang nicht an Hinterbeinen und Hose bürsten. Er hatte einfach noch kein Vertrauen zu uns. Als das gewachsen war, war auch das bürsten nirgendwo mehr ein Problem. Welpe Taris sah in der Bürsten ein Spielzeug. Es hat mich Unmengen an Geduld und Leckerlies vor seiner Nase gekostet. Und die Erkenntnis, dass dieser Hund nunmal nicht liegend gebürstet werden will. Heute kommt er angesprungen, wenn er die Bürsten in meiner Hand sieht.


    Lässt sich Django überall am Körper anfassen? Dann wäre der nächste Schritt ihn überall mit der Bürsten zu berühren. Dann nur über das Fell streichen. Schließlich erst leichtes bürsten. All das garniert mit viel Lob und Leckerchen. Wenn der Hund sich wehrt waren die Trainingsschritte zu groß.


    Die Optik wäre mir in der Trainingszeit so was von egal. Der Spitz ist noch jung. Wichtiger als seine Optik jetzt ist das man nicht die nächsten 12 - 14 Jahre so ein Theater mit der Pflege hat.


    Viele Grüße


    Elke

  • Um ehrlich zu sein macht der Hund in letzter Zeit immer Tamtam. Er schreit sogar wenn ich ihn nicht bürste(hab schon anschauen lass ob ihm was fällt,nix da) ,das bürsten war von Tag 1 mehr schlecht als recht ,auf Bürsten reagiert er aggro .
    Er will nach einem schnappen wenn er auf der Couch liegt und sich daneben hinsetzen will wenn ihm der Abstand nicht passt. Wenn man ihn hochheben will knurrt er auch sehr oft ,oder wenn ich ihn von meiner mittlerweile läufigen Huskyhündin weg zieh . Er schnappt nach dem Tierarzt (war auch von Tag 1 ein Problem) ect ect. Aber dieses übermäßige geschnappe und geknurre hat er eben erst seit er damals fast gebissen worden ist,allgemein,je älter er wird desto schlimmer scheints mir .
    Aber back to topic :
    Die OP hat er eigentlich ganz gut "verdaut" er läuft schon längst wieder rum als wäre nie was gewesen,in ein paar Tagen bekommt er den Gips runter.
    Bürsten hab ich bereits 3 oder 4 verschiedene,nichts klappt,auch nicht wenn du z.b die Bürste einfach wohinlegst. Sobald er daran vorbei geht .... grrrr .
    Sprich,sobald ich ihm die Bürste zeig wird er definitiv nicht entspannt bleiben ,also auch kein kraulen und keine Belohnung .
    Ich hab das sehr oft so probiert,nur helfen tut es rein gar nichts . Anfassen lässt er sich eigentlich schon überall,außer er hat mal wieder nen schlechten Tag oder ist nicht ausgeschlafen,da ists besser man lässt ihn einfach in Ruhe .


    Er war eigentlich immer ein glücklicher und ausgeglichener Hund,bis zu dem Tag an als er eben fast gebissen wurde (ins Gesicht),seit dem ständiges bellen,schnappen,knurren (er läuft einen teilweise sogar nach) und anderes unerwünschtes übertriebenes Verhalten. Hab mich schon an etliche Trainer und Hundeschulen gewant :"Nein,wir wissen auch nicht was wir da tun sollen" .


    Natürlich ist die Optik nicht so wichtig ,aber wenn ich da ewig rumdrucksen muss kann ich ihn dann am Ende komplett abscheren weil er n einziger Filzball ist .


    Irgendwie hört sich jetzt mein Beitrag n bissl eingeschnappt an ne ? Soll nicht so rüber kommen ^^


    lg-Daniela

  • Dein Beitrag hört sich so an als ob dem Hund grundsätzlich die Vertrauensperson fehlt, deren Führung er sich anvertrauen kann.


    Der Beißvorfall hat wohl nur zum Vorschein gebracht was bereits im Hintergrund schlummerte. Wenn ich lese, daß man den Hund an manchen Tagen besser gar nicht anfasst... ist das bürsten nicht Euer Problem sondern nur ein Symptom.


    Viele Grüße


    Elke

  • hui, ich denke auch, das bürsten ist nicht euer größtes Problem, wenn dein Hund
    sich nicht mal gerne anfassen lässt und auch auf dem Sofa und so schnappt, müsst
    ihr erstmal daran arbeiten.
    Dein Hund muss lernen, dir zu vertrauen, dich zu akzeptieren, erst dann wird er sich
    bürsten, baden, fönen, Krallenpflege und ähnliches gefallen lassen, das wird ein längerer
    Prozess werden, aber mit viel Geduld ist das machbar. Ihn zu Fremden zur Fellpflege zu
    geben ist sicher bei deinem Hund keine gute Idee, er wird ja dadurch noch mehr verun-
    sichert und geschockt, weil sein Frauchen ihn verlässt.
    Oder bist du dann dabei und beruhigst ihn?

  • Es is ja nicht so dass er jeden Tag total "angepisst" ist und nach uns schnappt. Er lässt sich durchaus den Bauch kraulen ,die Pfoten anfassen,die Augen saubermachen ,in die Ohren und ins Maul gucken ect. Es ist nur so dass er ziemlich launisch ist und sehr sehr leicht reizbar. Ist er nicht ausgeschlafen und will seine Ruhe dann störts ihn schon wenn man sich nur in die NÄHE setzt und wenns am anderen ende des Sofas ist .... .
    Nach dem Vorfall damals hat er auch längere Zeit gegenüber Artgenossen so reagiert -verständlich nach dem Schock .
    Mit viel Mühe und Gedult hab ichs jetzt gschafft dass ich miti hm sogar wieder auf die Hundewiese kann ,aber es dauert und das bürsten wär halt richtig wichtig,er is ja selber auch arm wenn er zum Filzball mutiert .
    Allgemein hat er ziemlich viel aufholbedarf. Ich will jetzt auch har nicht die Schuld auf ihn schieben,ich bin der Meinung dass mindestens 80% vom Verhalten des Hundes auf dessen Halter zurück zu führen sind. Er war mein erster Hund,ich war unsicher,wusste zwar was aber nicht wie ich dieses und jenes optimal umsetzen konnte,vielleicht hat sich damals meine Unsicherheit auf ihn übertragen :/.
    Das würde zumindeat erklären wieso mein Huskymädel (halbes Jahr alt geworden) mit dem ganzen gar kein Problem hat und Django sogar ehe von ihr als umgekehrt lernt *seufz*.
    Allerdings positiv,wenn sie dabei ist bellt er weniger und wenn ers tut dann nur ganz ganz kurz,bleibt sie stehen und setzt/legt sich hin macht er ihr's gleich. Und er lernt durch sie was "langsam" und "vorsichtig" bedeutet und dass nicht jeder Hund erfreut ist seine Zunge in dessen Ohr oder Nase im Intimbereich kleben hat.
    Dafür ist sie etwas schüchtern,bei Hunden und manchen Menschen gar nicht mehr ,aber noch nicht 100%ig. Hat sich aber gelohnt,die letzten Wochen,is wirklich schon viel besser (: .


    Ich hoffe wirklich dass ich das mim bürsten hinbekomm.
    Das mim Bürste zeigen und wenns funktioniert damit berühren,2 ,3 mal öfter am Tag wiederholen oder wie vorgehen ? Wenn er schnappt "bestrafen ",ignorieren,aufhören? Wie soll i da am besten tun ?
    Gott,des kommt so rüber als wär ich der schlechteste Hundebesitzer den man sich vorstellen kann

  • Wenn er nach der Bürste schnappt hast Du den Fehler gemacht. Bestrafe Dich selber für Deine Ungeduld. Bringe die Bürste zunächst nur so nah an den Hund das er nicht reagiert.


    Am Besten kann man so etwas mit dem Clicker trainieren. Damit kann man schön die aktive Annäherung des Hundes an die Bürste trainieren.


    In eurem Fall würde ich erstmal soweit gehen, dass ich die nächste Zeit wohl ständig mit Bürsten rumlaufen würde bzw. sie irgendwo rumläge und ich sie häufig einfach so zur Hand nehmen würde ohne damit zum Hund zu gehen. Dann gäbe es auch die besten Dinge, wenn ich die Bürste in der Hand hätte.


    Und solche Sachen wie mit Anfassen und Couch. Aber hallo, wenn ich mich auf die Couch setzen will frage ich nicht den Hund ob es ihm heute gerade genehm ist. Knurrt der Hund mich in solchen Situationen an, dann hat sich für ihn das Thema Couch aber ganz schnell erledigt. Dann wird er kurzerhand ruhig und kommentarlos von der Couch befördert. Weichst du in solchen Situationen zurück, signalisierst du dem Hund, dass er der Chef im Haus ist. Und wenn er der Chef ist, wird er sich für ihn grad unangenehme Dinge nicht gefallen lassen.


    Viele Grüße


    Elke

  • Hallo, ich habe das gerade gelesen.


    Auch Jasper mag das Bürsten nicht sehr. Ich handhabe es jetzt so:
    Am Anfang des Waldspaziergangs darf er laufen, dann rufe ich ihn, mit der Bürste in der Hand. Er kommt dann direkt angerannt, weil es ein Leckerli gibt. Ich greife ihn mit der einen Hand am Halsband und bürste. Das hält er mit brummen so ca. 5 Minuten aus, dann lasse ich ihn los, er rast eine Runde durch den Wald, ich rufe ihn bei, gebe ein Leckerli und bürste weiter.
    Das dauert dann zwar einige Zeit, aber ist so (für beide ;)1 ) problemlos.


    Man muss sich halt arrangieren...... :rolleyes:




    lg
    Edith

  • Naja,inzwischen lässt er sich den Rücken bürsten,manchmal schläft er dabei sogar ein,vorne am Kragen auch,Bauch,Hose,Rute noch immer nicht.
    Waren heute beim Friseur,er hat sich vorbildlich verhalten,kein einziges mal wollt er zwicken oder hat geknurrt,da haben wir alle große Augen gemacht :D .
    Jetzt ist er wieder richtig hübsch,wir haben ihm das Fell jetzt ziemlich kurz geschnitten (nicht geschorren) da es bei dieser Luftfeuchtigkeit immer anfängt sich zu kräuseln,stumpf zu werden,
    er sich ständig ins Fell gemacht hat weil es schon so lang war,Django sich immer gekratzt hat (er ist mit dem langen Fell doppelt so breit !!!) und es immer wieder durch dieses kräuseln verfilzte (hinter den Ohren,Hintern und Rute sind die Haare bei ihm sowieso lockig).
    Nachm Friseur hat er richtige Runden gedreht,er ist gelaufen was das Zeug hielt und hat sich scheinbar total gefreut .


    lg Daniela

  • Fell kurz schneiden, na Hilfe, was ist denn das für ein Hundefriseur?
    Da wirst du wahrscheinlich viel "Freude" haben, wenn das Fell dann
    nachwächst, dann so neigt es noch schneller zum verfilzen, und der
    Schutz durch das längere Deckhaar fehlt auch. Unterwolle komplett
    rauskämmen wäre sinnvoller gewesen. Das sollte ein Hundefriseur
    eigentlich wissen, dass man Hunden mit doppeltem Haarkleid nicht
    das Deckhaar wegnimmt sondern die Unterwolle.

  • Hinten am Fuß ist er deshalb so kurz rasiert weil ihm der TA zwei mal wegen der OP(November und Jänner) den gesamten Fuß bis zum Hintern abrasiert hat. Das war NICHT der Friseur. Genauso wie der Bauch damals wegen Ultraschall bei ihm vom TA abrasiert wurde,und die zwei vorderen Pfoten wegen dem Venenverweilkadeta,da kann ich auch schlecht sagen "nein,das dürfen Sie nicht,da wä hst das Fell grausig nach"(es ist normal weitergewachsen,zum Fuß kann ich noch nichts sagen,aber es wächt bis jz ganz gut). Sprich der Friseur hat nur den Kragen (der bereits so lang war dass er fast draufsteigen hätte können gekürzt undden Rücken(das Fell steht ab spri ht es ist noch Deckhaar vorhanden,er ist NICHT bis auf die Unterwolle kurz geschnitten worden ).
    Wenigstens wird das mit dem "er lässt sich an Rücken und Kragen bürsten" übersehen und nichts dazu gesagt (gestern hat er sich sogar Hinterteil und Rute ohne zu meckern noch bürsten lassen ).


    Die Methode mit dem Wald und dem bürsten hört sich total lustig an,find ich super :D !


    Lg

  • Hallo Daniela,
    dein Spitzchen sieht ja niedlich aus aber grundsätzlich werden Spitze in der Regel nicht geschnitten. Vielleicht ein bißchen die Spitzen des Fells aber mehr sollte es eigentlich nicht sein.
    Gruß
    Jutta

  • @Jutta:
    Ja ich weiß,es is auch n bissl kürzer geworden als ich eingeplant hab,ich hab ja auch nicht vor ihn jedes mal so kurz zu schneiden(könnte ruhig 2-3 cm länger sein), aber sein Fell...es hört und hört nicht auf zu wachsen,man konnte nicht mal mehr seine Ohren erkennen und vorne nur mehr gerade so seine Pfoten (ohne zu übertreiben). Und obwohl ich jetzt wirklich jeden Tag bürste (jz wos ja funktioniert^^) hatte er immer Schüppchen im Fell und kratze sich ,jz dachte ich ich probiers einmal so . er kratzt sich jetzt nicht mehr und das Fell fühlt sich auch nicht mehr so trocken an und dieser ganzer Filz ist endlich weg (dadurch dass sein Fell wirklich überlang wird waren die Spitzen nach jedem Gassigang total verklebt und verfilzt. Und wenn die Luft feucht ist kräuselt sich sein Fell auch,wird stumpf und filzig). Jetzt probier ichs seit wenigen Tagen mit diesem Lachsöl (hat auch der TA empfohlen) um das ganze mit dem Fell und der Haut eventuell in den Griff zu bekommen.


    -lg Daniela