Wie pflegt ihr das Fell?

  • Ich nehme für Bonny immer einem Furminator. Klappt super damit finde ich. Aber öfter als einmal in der Woche käme ich sie nicht und dies ist auch nicht nötig.
    Als Bonny läufig war und Ihre Regel hatte habe ich wo es vorbei war untenrum die verfitzten Stellen rausgeschnitten weil das ging dann nicht mehr zu kämen.
    Ansonsten geh ich mit Ihr im Herbst mal zum Hundefriseur und lass Ihr an den Pfoten unten das Fell etwas schneiden damit im Winter nix einfriert. Mehr lass ich dort aber auch nicht machen.

  • Wenn man das hier liest, dann hat man den Eindruck das ein Spitz extrem schwierig zu bürsten ist. Das kann ich so einfach nicht glauben. Ich bin ja nun Langhaar und Unterwolle erfahren(Collies). Das kann beim spitz doch nicht wirklich schlimmer sein. Der Furminator ist für mich ein No Go. der reißt die Unterwolle und schneidet das Deckhaar. Geht gar nicht. Ich benutze eine einfache Drahtbürste(solche gab es gerade bei Lidl im Angebot), eine Zupfbürste, die mit den gewinkelten Zinken, eine Entfilzungsbürste(Klingen)und einen Kamm mit rotierenden Zinken. Wenn man es regelmäßig macht braucht man nicht mehr. Hat der Hund ein "normales"Fell reicht es meist 1 mal im Monat zu bürsten ansonsten sollte man echt wöchentlich wenigstens grob drüber bürsten. Keli hat ja noch so gut wie keine Unterwolle, da reicht die normale Drahtbürste. Er fand das Bürsten Heute total O.K. Und ich werde es ihm weiterhin mit Leckerli und Co. positiv gestalten.

    LG

    danih

  • am meisten bürste ich, wenn er am abhaaren ist. ansonsten manchmal wochenlang nicht.

    eine grüne activet bürste, ne normale zupfbürste und ein stahlkamm mit fein und mittel zinken, decken hier das beauty programm aller hunde ab.

  • Mir wurde mal die Maxi Pin empfohlen und die habe ich immer noch. Dazu so ein Rechen mit rotierenden Zinken, mehr brauch ich auch nicht. Charlie ist von der Sache nicht unbedingt begeistert, aber er lässt es über sich ergehen... :)1


    Grüßle Silke mit Charlie

  • die activet habe ich mir ursprünglich für meinen pudel zugelegt, leistet aber bei den anderen auch gute dienste.

    vor allem für´s unterwolle raus holen.

    wenn´s nicht so heftig sein soll, nehm ich die normale zupfbürste oder so eine ähnliche wie die maxi pin.

    wichtig ist mir, daß die borsten vorne abgerundet sind. das sind sie bei den billigen nachbauten meist nicht und einfach kratzig.

  • Hier löst sich gerade Pina in ihre Bestandteile auf und so bin ich den halben Tag lang am Zupfen. Den Rest erledige ich ebenfalls mit Kamm/Rechen mit rotierenden abgerundeten Stiften sowie einer Mason Pearson Haarbürste ( Nylon gemischt mit Wildschwein plus Wildschwein pur ) . Praline ist wegen ihrer Fellpracht ein ganz besonderer Fall, da muss ich dann auch mal mit einer Stachelbürste arbeiten, während das Sternchen extrem pflegeleicht ist Daumen

    Viele Grüsse von Martina
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    **** Vier leuchtende Sterne auf immer in unseren Herzen ****



    " Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Zeit.
    Dafür schenken sie uns alles, was sie uns zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat "


    (Roger Andrew Caras)

  • Da Spitze kein einheitliches Fell haben, jedes Exemplar ist da anders ausgestattet, gibt es auch keine einheitliche Fellpflege. Da muss jeder selbst heraus finden, was für ihn selbst und den eigenen Spitz passt.


    Taris hat ein komplett anderes Fell als Carlo. Zur der Zeit, wenn die Flocken fallen, nutze ich lieber andere Bürsten als jetzt, wo es um das reine Bürsten geht. Für verschiedene Ecken am Hund eignen sich andere Teile. Die kurzbeharten Pfoten werden mit dem Flohkamm gekämmt, die Mähne mit einer langborstigen Maxi Pin.


    Als es ums reine auskämmen ging, war mir dieses Jahr eine billige Hundebürste die liebste, die ich als Schmutzbürste im Auto liegen hatte. Dazu ein grober Kamm mit rotierenden Zinken und die Flocken flogen nur so. Diese Bürste benutze ich jetzt nur noch für die widerspenstigen Haare an den Hosenseiten, denn jetzt bringt sie im restlichen Fell herzlich wenig.


    Kompliziert finde ich das eigentlich gar nicht. Ich habe Kämme und Bürsten in einem Beutel und schnappe mir jeweils, was ich meine das grad funktioniert. Nach einer Weile weiß man dann was wo am besten geht.

  • Stimmt wohl, da muß man probieren was am besten geht. Keli hat bisher aber nur langes Deckhaar und kaum Unterwolle. Ich hoffe da kommt bis zum Winter noch was. Nicht das er frieren muß. Sonst gibt es einen Mantel. Sogar mein Collie trägt gelegentlich einen Mantel. Da er so gut wie in jedem Gelenk Arthrose hat ist es für ihn echt blöd nass und kalt zu werden.

    LG

    danih

  • Kluger Spitz, jetzt noch keine großartige Unterwolle zu haben. Frieren wird er trotzdem nicht. Carlo hatte auch weniger Unterwolle, aber durchaus ausreichend. Allemal besser als die Fellmonster. Mit zunehmendem Alter wird das Fell sowieso noch plüschiger.